JYTTA Hommel Heilpraktikerin

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie nach Professor Dr. Günther Enderlein

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine Methode aus der Mikrobiologie. Mit ihrer Hilfe kann man gesunde und krank machende Mikroben im Blut erkennen. Sie wird zur Früherkennung und zur Diagnostik von Entgleisungen des Stoffwechsels eingesetzt. Bei bestehenden Erkrankungen kann sie wertvolle Hinweise für eine optimale Therapie geben. Aufgrund dieser Diagnostik können gezielt Medikamente aus der Mikrobiologie verabreicht werden um das Gleichgewicht der Grundregulationsmechanismen des Körpers wieder herzustellen (Sanum-Therapie).

Die Übereiweissung des Körpers stellt ein grosses Problem dar und führt häufig zu Rheuma und Durchblutungsstörungen. Sie ist an den sogenannten Filiten erkennbar. Das sind Mikroben, die wie Fäden aussehen und das Blut dickflüssig machen und zu einer Übersäuerung des gesamten Organismus führen. Zur Übereiweissung des Blutes kommt es durch zu Eiweiss haltige Kost (zuviel Fleisch, Fisch, Käse und andere Milchprodukte). Der Körper lagert das Eiweiss, das er nicht braucht, vozugsweise in den Gelenken und im Bindegewebe ab. Die Folge davon sind häufig Gelenksteifigkeit, Bindegewebsverschlackung und Rheuma. Ein anderes Problem einer zu Eiweiss haltigen Ernährung ist das Eindicken des Blutes. Die roten Blutkörperchen sind nicht mehr verformbar und können feinste Gefässe schlecht passieren. Sie ballen sich zusammen, es kommt zur sogenannten Geldrollenbildung. Diese geht oft einher mit einer schlechten Sauerstoffversorgung. Infolge dessen steigt das Schlafanfall- und Herzinfarktrisiko.



Geldrollenbildung im Dunkelfeld