JYTTA Hommel Heilpraktikerin

ganzheitliche Labormedizin

ganzheitliche Labormedizin

Blutanalysen

Bei der ganzheitlichen Labormedizin werden die Ergebnisse der Laborparameter tiefergehend interpretiert und zueinander in Beziehung gesetzt. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine gründliche Diagnostik.

Ein anderer Schwerpunkt der ganzheitlichen Labormedizin liegt in der Früherkennung. Die Blutanalyse zeigt eine Krankheitsneigung schon frühzeitig an, bevor der Patient Symptome entwickelt. Dazu gehören Organerkrankunge, Blutarmut, Vitaminmangel, Verdauungsschwäche, Rheuma, Immunsystem, Allergien.

Für eine sorgfältige Diagnostik empfiehlt sich ein Paket der wichtigsten Organparamter, einschliesslich Blutbild machen zu lassen. 

Allgemeine Laboruntersuchungen:  grosses Basisprofil, kleines Basisprofil, optimales Profil, Grossprofil, Kinderprofil.

Spezielle Pakete gibt es unter anderem für Übergewicht, Haarausfall, Hormonstatus, unerfüllter Kinderwunsch, Wechseljahre, Ödeme, Osteoporose, Pubertätsprofile, Zyklusstörungen, Schwangerschaftsnachweis.

Allgemeine und spezielle Parameter können alle auch einzeln untersucht werden.

 

Schwermetallbelatung

Urinanalysen                                                                                                                                

Im Urin können folgende Schwermetalle und Spurenelemente untersucht werden: Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Berylium, Blei, Cadmium, Calcium, Cäsium, Chrom, Cobalt, Eisen, Gallium, Germanium, Gold, Indium, Iridium, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Palladium, Phosphor, Platin, Quecksilber, Rhenium, Rhodium, Rubidium, Schwefel, Selen, Silber, Silizium, Strontium, Thallium, Titan, Vanadium, Wismut, Wolfram, Zink, Zinn Zirconium.

Diese Parameter können einzeln oder im Paket (siehe Profile) bestimmt werden. Zur Erstuntersuchung ist das Standardprofil empfehlenswert, um sich einen Überblick über die Schwermetallsituation des Körpers zu verschaffen.

Urinprofile: Standardprofil  Dentalprofil  Komplett Profil

In meiner Praxis werden zwei Urinproben untersucht. Die erste ist die Untersuchung auf Schwermetalle im Spontanurin. Das allein ist nicht ausreichend, weil sich Schwermetalle in Organen und im Bindegewebe anlagern und deshalb nicht vollständig im Urin nachweisbar sind. Eine zweite Urinprobe nach Provokation ist unbedingt notwendig, um die tatsächliche Anzahl von Schwermetallen nachzuweisen. Dabei wird  eine Infusion mit einem Wirkstoff verabreicht, der die Schwermetalle aus dem Gewebe löst und dann in den Urin abgibt.